Dekorative Stauraumausnutzung in überzeugender Qualität
Produkte filtern
Keine passenden Optionen gefunden.
- Generisch
Keine passende Farbe gefunden.
- Generisch
Keine passende Farbe gefunden.
- Breite
- 800 mm 4 Stufen 1.600 mm
- Dekor
- Ahorn Buche +4
- Breite
- 800 mm 4 Stufen 1.600 mm
- Korpusfarbe
- Breite
- 800 mm 4 Stufen 1.600 mm
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Breite
- 400 mm 5 Stufen 1.200 mm
- Dekor
- Ahorn Buche +4
- Breite
- 400 mm 5 Stufen 1.200 mm
- Dekor
- Ahorn Buche +4
- Breite
- 400 mm 5 Stufen 1.200 mm
- Dekor
- Ahorn Buche +4
- Breite
- 400 mm 6 Stufen 1.600 mm
- Dekor
- Ahorn Buche +4
- Breite
- 400 mm 6 Stufen 1.600 mm
- Dekor
- Ahorn Buche +4
- Dekor
- Ahorn Buche +4
- Höhe
- 768 mm 5 Stufen 2.304 mm
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Breite
- 800 mm 3 Stufen 1.200 mm
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Breite
- 800 mm 3 Stufen 1.200 mm
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Breite
- 800 mm 3 Stufen 1.200 mm
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Frontfarbe
- Korpusfarbe
- Schlossseite
- links rechts
- Korpusfarbe
- Korpusfarbe
Häufig gestellte Fragen
Schrankprogramm Pro für einheitlichen Bürostauraum
Das Schrankprogramm Pro verbindet unterschiedliche Stauraumlösungen in einer einheitlich planbaren Büromöbelserie. Die einzelnen Schränke, Regale und Module können passend zum Raum, zur Arbeitsorganisation und zur Art der aufzubewahrenden Unterlagen ausgewählt werden. Dadurch lassen sich sowohl einzelne Arbeitsplätze als auch zusammenhängende Schrankwände und Bürobereiche ausstatten.
Das Sortiment umfasst niedrige, mittelhohe und hohe Schrankvarianten. Die Höhe wird häufig zusätzlich in Ordnerhöhen angegeben. So lässt sich bereits bei der Planung einschätzen, wie viele Ebenen für Standardordner zur Verfügung stehen.
Geeignete Schranktypen für unterschiedliche Anforderungen
Die richtige Front bestimmt, wie der Stauraum genutzt werden kann und wie viel freie Fläche vor dem Schrank erforderlich ist.
- Flügeltürenschränke ermöglichen einen großzügigen Zugriff auf den gesamten Schrankinhalt. Sie benötigen ausreichend Bewegungsraum zum Öffnen der Türen.
- Glas-Flügeltürenschränke verbinden geschützten Stauraum mit einer sichtbaren Präsentation des Inhalts. Sie eignen sich beispielsweise für Besprechungsräume und repräsentative Bürobereiche.
- Schiebetürenschränke beanspruchen beim Öffnen keine zusätzliche Fläche vor dem Schrank und sind daher für Verkehrswege oder engere Büroräume geeignet.
- Querrollladenschränke lassen sich ebenfalls platzsparend öffnen. Der Rollladen wird innerhalb des Korpus geführt und ragt nicht in den Raum.
- Registraturschränke sind auf die geordnete Ablage von Hängemappen ausgelegt. Auszüge und Zentralverschluss unterstützen den strukturierten Zugriff.
- Garderobenschränke schaffen Platz für Jacken, Mäntel und persönliche Gegenstände.
- Modulschränke kombinieren mehrere Stauraumarten, beispielsweise geschlossene Fächer, offene Bereiche, Schubkästen oder Hängeregistraturen.
- Regale halten häufig benötigte Ordner und Arbeitsmittel ohne Tür direkt zugänglich.
Abmessungen und Ordnerhöhen richtig planen
Vor der Bestellung sollten die Stellfläche, die Raumhöhe und die geplante Nutzung geprüft werden. Bei Schrankkombinationen ist zusätzlich darauf zu achten, dass Türen, Auszüge und Verkehrswege ohne Einschränkung genutzt werden können.
Schrankhöhe nach Stauraumbedarf auswählen
Niedrige Schränke mit zwei Ordnerhöhen eignen sich als arbeitsplatznaher Stauraum oder als Ergänzung zu Schreibtischen. Modelle mit drei oder vier Ordnerhöhen bieten mehr Ablagefläche, ohne den Raum vollständig in der Höhe zu schließen. Hohe Varianten nutzen die verfügbare Wandfläche besonders umfassend.
Die Angabe der Ordnerhöhen beschreibt die Zahl der nutzbaren Ablageebenen für Aktenordner. Die tatsächliche Innenaufteilung hängt vom jeweiligen Modell und von der Anzahl beziehungsweise Position der Einlegeböden ab.
Breite und Tiefe berücksichtigen
Bei der Breite kommt es nicht nur auf die verfügbare Wandfläche an. Breite Schränke bieten zwar mehr Stauraum, können jedoch durch Mittelseiten oder eine andere Fachaufteilung unterteilt sein. Die Schränke der Serie sind je nach Ausführung in unterschiedlichen Breiten erhältlich. Die Tiefe vieler Modelle beträgt etwa 425 mm und ist damit auf die Aufbewahrung gängiger Aktenordner ausgerichtet.
Für die Raumplanung sollten Sie folgende Punkte erfassen:
- verfügbare Breite, Höhe und Tiefe am Aufstellort
- Abstand zu Türen, Fenstern, Heizkörpern und Steckdosen
- notwendige Bewegungsfläche vor Flügeltüren und Auszügen
- Verlauf von Flucht- und Verkehrswegen
- Zugangsmöglichkeiten bei der Anlieferung
- Position benachbarter Schreibtische und Arbeitsplätze
Innenausstattung passend zum Ablagegut
Die Innenausstattung sollte sich danach richten, was im Schrank untergebracht wird. Aktenordner benötigen eine andere Aufteilung als Hängemappen, Büromaterial oder Kleidungsstücke.
Einlegeböden für Ordner und Arbeitsmaterial
Verstellbare Einlegeböden erleichtern die Anpassung an unterschiedliche Ablagehöhen. Bei der Auswahl sind die Anzahl der mitgelieferten Böden und die benötigte Tragfähigkeit zu berücksichtigen. Schwere Ordner sollten gleichmäßig verteilt und vorzugsweise in den unteren Schrankbereichen gelagert werden.
Zusätzliche Einlegeböden können sinnvoll sein, wenn kleinere Gegenstände, Archivboxen oder Büromaterialien auf mehreren Ebenen untergebracht werden sollen. Dabei ist zu prüfen, welches Zubehör ausdrücklich für das jeweilige Schrankmodell vorgesehen ist.
Hängeregistraturen für strukturierte Vorgänge
Registraturschränke ermöglichen die übersichtliche Ablage von Hängemappen. Je nach Ausführung stehen mehrere Registraturauszüge zur Verfügung. Ein Zentralverschluss kann mehrere Auszüge gemeinsam sichern. Eine Auszugssperre reduziert bei entsprechend ausgestatteten Modellen das Risiko, dass mehrere beladene Auszüge gleichzeitig geöffnet werden.
Garderoben- und Kombifächer
Garderobenschränke können mit Kleiderstangen oder geeigneten Ablagen ausgestattet sein. Modulschränke verbinden verschiedene Funktionen in einem Korpus. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Akten, Arbeitsmaterialien und persönliche Gegenstände in einem zusammenhängenden Möbel untergebracht werden sollen.
Fronten nach Zugriff und Raumgröße auswählen
Die Front beeinflusst den Zugriff, den Platzbedarf und die optische Wirkung des Schranks.
Flügeltüren für vollständigen Zugriff
Bei geöffneten Flügeltüren ist der Schrankinhalt über die gesamte Breite erreichbar. Modelle der Serie können je nach Ausführung weit öffnende Türen besitzen. Vor dem Schrank muss dennoch genügend freie Fläche bleiben, damit Türen und Griffe nicht mit anderen Möbeln kollidieren.
Schiebetüren für schmale Verkehrsflächen
Schiebetüren laufen seitlich vor oder innerhalb des Korpus. Sie benötigen keinen Schwenkbereich, geben jedoch meist nur einen Teil der Schrankbreite gleichzeitig frei. Diese Bauform ist für Räume geeignet, in denen Schreibtische oder Verkehrswege nah vor der Schrankfront liegen.
Querrollläden für kompakte Arbeitsbereiche
Querrollladenfronten werden seitlich in den Korpus geführt. Sie lassen sich auch dann bedienen, wenn vor dem Schrank wenig Platz vorhanden ist. Eckvarianten mit Ordnerrondell können ungenutzte Raumecken als Archivfläche erschließen.
Glasfronten für sichtgeschützte Präsentation
Glas-Flügeltüren halten Staub vom Inhalt fern, ohne ihn vollständig zu verdecken. Für vertrauliche, unruhig wirkende oder lichtempfindliche Unterlagen sind geschlossene Holzfronten in der Regel zweckmäßiger.
Verschluss und Umgang mit vertraulichen Unterlagen
Abschließbare Schränke können den Zugriff auf Dokumente und Arbeitsmittel begrenzen. Je nach Modell kommen Drehstangenschlösser, Mehrpunktverriegelungen oder Zentralverschlüsse zum Einsatz. Vor der Bestellung sollte geprüft werden, ob die konkrete Ausführung abschließbar ist und wie viele Schlüssel mitgeliefert werden.
Ein Möbelschloss ersetzt kein betriebliches Berechtigungs- oder Datenschutzkonzept. Besonders schutzbedürftige Unterlagen sollten entsprechend den internen Vorgaben verwahrt werden. Dazu gehören die geregelte Schlüsselverwaltung, festgelegte Zugriffsrechte und eine sichere Aufstellung des Schranks.
Korpus, Oberflächen und Farbauswahl
Die Schränke der Serie Pro bestehen je nach Modell aus beschichteten Holzwerkstoffplatten. Melaminharzbeschichtete Oberflächen sind für die regelmäßige Nutzung im Büro ausgelegt und lassen sich mit geeigneten Mitteln reinigen. Sichtbare Rückwände ermöglichen bei dafür geeigneten Modellen auch eine freie Positionierung im Raum.
Korpus und Front kombinieren
Korpus- und Frontfarben sind bei vielen Ausführungen wählbar. Einheitliche Dekore sorgen für ein geschlossenes Erscheinungsbild, während abweichende Frontfarben zur Orientierung oder Gliederung größerer Schrankkombinationen genutzt werden können.
Bei einer Erweiterung vorhandener Einrichtungen sollten nicht nur die Farbbezeichnungen, sondern auch Serie, Oberfläche und Ausführung abgeglichen werden. Materialien und Farbtöne können je nach Beleuchtung und Bildschirmdarstellung unterschiedlich wirken.
Unterbau separat einplanen
Je nach Modell ist ein Metallsockel, ein Standfuß oder eine andere Unterkonstruktion vorgesehen. Bei verschiedenen Schränken muss der Unterbau separat ausgewählt und bestellt werden. Er beeinflusst die Gesamthöhe, die Bodenfreiheit und den Ausgleich kleiner Bodenunebenheiten.
Vor dem Kauf ist daher zu prüfen:
- welcher Unterbau mit dem Schrank kompatibel ist
- ob Sockel oder Standfüße bereits enthalten sind
- welche zusätzliche Höhe durch den Unterbau entsteht
- ob eine Befestigung oder Kippsicherung erforderlich ist
Schrankkombinationen sicher aufstellen
Hohe, schmale oder stark beladene Möbel können kippen, insbesondere bei geöffneten Auszügen oder ungleichmäßiger Beladung. Die Aufstellung muss entsprechend den Produktvorgaben und den Bedingungen am Einsatzort erfolgen. Vorgesehene Kippsicherungen, Wandbefestigungen und Verbindungselemente sind fachgerecht zu montieren.
Schwere Gegenstände gehören in die unteren Fächer. Einlegeböden dürfen nur bis zur angegebenen Belastungsgrenze genutzt werden. Bei Schrankreihen sollten die einzelnen Elemente ausgerichtet und mit den vorgesehenen Verbindungsmitteln gesichert werden.
Sichtbare Rückwände können eine Nutzung als Raumteiler ermöglichen. Dabei müssen jedoch Standfestigkeit, Verkehrswege, Fluchtwege sowie mögliche Anforderungen an die Boden- oder Wandbefestigung geprüft werden.
Lieferung und Montage vorbereiten
Viele Korpusse werden je nach Ausführung montiert geliefert. Türen, Sockel, Füße oder bestimmte Sonderkonstruktionen können vor Ort zu ergänzen sein. Bei Querrollladen-Eckschränken oder komplexeren Kombinationen kann ein größerer Montageaufwand entstehen.
Vor der Bestellung sollten Sie die Transportstrecke vom Entladepunkt bis zum Aufstellort prüfen:
- Tür-, Flur- und Aufzugsbreiten
- Treppen, Podeste und enge Kurven
- Tragfähigkeit und Abmessungen des Aufzugs
- mögliche Zufahrt für das Lieferfahrzeug
- ebenerdige oder nicht ebenerdige Übergabepunkte
- freie Fläche für Montage und Ausrichtung
Reinigung und regelmäßige Kontrolle
Für die laufende Pflege genügt bei beschichteten Oberflächen üblicherweise ein weiches, leicht angefeuchtetes Tuch. Anschließend sollte die Fläche trocken nachgewischt werden. Scheuernde Hilfsmittel, aggressive Reiniger und anhaltende Feuchtigkeit können Oberflächen und Kanten beschädigen.
Beschläge, Türbänder, Schlösser, Bodenträger, Auszüge und Befestigungen sollten regelmäßig auf festen Sitz und störungsfreie Funktion geprüft werden. Bei Rollladen- und Schiebetürenschränken sind Führungsschienen von Staub und Fremdkörpern freizuhalten.