Produkte zur Reinigung von Büro und Betrieb
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- 27 l 2 Stufen 72 l
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- Behältervolumen
- 33 l 2 Stufen 50 l
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- 1.200 W 2 Stufen 2.400 W
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- H M
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Konfigurieren- Staubklasse
- H H Typ 22 Ex. +2
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- 40 l 3 Stufen 73 l
- Behältervolumen
- 15 l 3 Stufen 50 l
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- Tankvolumen
- 6 l 4 Stufen 27 l
- Tankvolumen
- 2 l 3 Stufen 4 l
Häufig gestellte Fragen
Reinigungstechnik für gewerbliche Einsatzbereiche
Saubere Arbeitsbereiche tragen zu geordneten Abläufen, zum Werterhalt von Betriebsmitteln und zur Reduzierung verschmutzungsbedingter Gefahrenstellen bei. Je nach Branche unterscheiden sich die Anforderungen deutlich: Während in Bürogebäuden und im Facility Management die regelmäßige Unterhaltsreinigung im Mittelpunkt steht, müssen in Werkstätten und Produktionsbereichen häufig Staub, Späne, Flüssigkeiten, Öl oder anhaftende Rückstände entfernt werden.
Unser Sortiment für die betriebliche Reinigung umfasst insbesondere:
Industriesauger für trockene und flüssige Rückstände
Nass- und Trockensauger für wechselnde Reinigungsaufgaben
Reinigungswagen und Abfallsammelwagen
Desinfektionsstationen und Desinfektionsmittelspender
Teilewaschgeräte und Reinigungstische
Ultraschallreiniger für Bauteile, Werkzeuge und empfindliche Werkstücke
ergänzende Kehr- und Reinigungsgeräte
Damit können Sie die Reinigungstechnik gezielt an Arbeitsumgebung, Schmutzart und betriebliche Abläufe anpassen. Unser aktuelles Sortiment gliedert sich unter anderem in die Bereiche Desinfektion, Industriesauger, Reinigungswagen und Teilewaschgeräte.
Industriesauger für Staub, Schmutz und Flüssigkeiten
Trockensauger für trockene Rückstände
Trockensauger eignen sich für Staub, feinen Schmutz und andere trockene Rückstände. Typische Einsatzorte sind Büros, Lagerflächen, Werkstätten, Montagebereiche und Produktionsräume. Bei der Auswahl sollten Sie nicht allein auf die Motorleistung achten. Ebenso relevant sind Luftmenge, Unterdruck, Filtertechnik, Behältervolumen und die Ausführung des Zubehörs.
Für größere Flächen oder längere Arbeitsintervalle kann ein größeres Behältervolumen sinnvoll sein. In engen Bereichen erleichtern kompakte Geräte mit gut beweglichem Fahrgestell die Reinigung.
Nass- und Trockensauger für flexible Anwendungen
Nass- und Trockensauger können je nach Ausführung sowohl feste Verschmutzungen als auch nicht brennbare Flüssigkeiten aufnehmen. Sie eignen sich damit beispielsweise für Werkstätten, Bauarbeiten, Instandhaltungsbereiche oder Lager, in denen unterschiedliche Rückstände auftreten.
Wichtige Auswahlkriterien sind:
Art des aufzunehmenden Materials
Behältervolumen
Saugleistung und Luftmenge
Filterausstattung
Länge von Schlauch und Anschlussleitung
Entleerungs- oder Kippvorrichtung
Gerätesteckdose für angeschlossene Elektrowerkzeuge
verfügbare Düsen und weiteres Zubehör
Eine integrierte Gerätesteckdose kann praktisch sein, wenn der Sauger gemeinsam mit einem Elektrowerkzeug eingesetzt werden soll. Modelle mit Kipp-Fahrgestell erleichtern dagegen das kontrollierte Entleeren größerer Behälter.
Staubklassen richtig berücksichtigen
Bei gesundheitsgefährdenden Stäuben muss die Filter- und Staubklasse zum jeweiligen Einsatz passen. Die Klassen L, M und H stehen für unterschiedliche Gefährdungsbereiche und Anforderungen an das Abscheidevermögen. Maßgeblich sind die konkret auftretenden Stoffe und die betriebliche Gefährdungsbeurteilung.
Ein Sauger der Staubklasse H darf nicht automatisch mit einem explosionsgeschützten Sauger gleichgesetzt werden. Besteht die Möglichkeit einer explosionsfähigen Atmosphäre, müssen dafür ausdrücklich geeignete und entsprechend gekennzeichnete Geräte eingesetzt werden.
Reinigungswagen für organisierte Arbeitsabläufe
Arbeitsmittel griffbereit transportieren
Reinigungswagen bündeln benötigte Utensilien an einem mobilen Arbeitsplatz. Abhängig von der Ausstattung können Eimer, Reinigungsmittel, Mopps, Tücher, Müllsäcke, Wäsche oder Verbrauchsmaterialien getrennt transportiert werden. Das reduziert unnötige Wege und unterstützt strukturierte Reinigungsabläufe.
Reinigungswagen werden unter anderem eingesetzt in:
Büro- und Verwaltungsgebäuden
Hotels und Pensionen
Schulen und Kindertagesstätten
Pflege- und Gesundheitseinrichtungen
Lager- und Produktionsgebäuden
Werkstätten
öffentlichen Einrichtungen
Außenbereichen und Betriebshöfen
Ausstattung passend zum Einsatz wählen
Für die Auswahl sind Anzahl und Größe der Ablageflächen, Eimervolumen, Sackhalter, Gerätehalterungen und Abmessungen entscheidend. In schmalen Gängen oder Aufzügen ist ein kompakter Aufbau vorteilhaft. Für Außenflächen kommen robuste Hand- und Abfallsammelwagen mit geeigneter Bereifung infrage.
Auch die Trennung sauberer und gebrauchter Arbeitsmittel sollte bei der Wagenkonfiguration berücksichtigt werden. Geschlossene Fächer oder abschließbare Bereiche können sinnvoll sein, wenn Reinigungsmittel nicht frei zugänglich transportiert werden sollen.
Teilewaschgeräte für Werkstücke und Werkzeuge
Manuelle Reinigung am Teilewaschtisch
Teilewaschgeräte unterstützen die Entfernung von Öl, Fett und anderen anhaftenden Rückständen. Typische Anwendungen finden sich in Werkstätten, Instandhaltung, Maschinenbau und industrieller Fertigung. Je nach Gerät erfolgt die Reinigung mit Pinsel, Waschflüssigkeit oder einem zirkulierenden Reinigungsmedium.
Vor der Auswahl sollten Sie folgende Punkte prüfen:
Abmessungen und Gewicht der Werkstücke
maximale Tragfähigkeit
Art und Stärke der Verschmutzung
Verträglichkeit von Werkstoff und Reinigungsmedium
Größe der Arbeitsfläche beziehungsweise des Beckens
stationäre oder mobile Ausführung
Anforderungen an Auffangwanne und Medienkreislauf
Reinigungs- und Wartungsaufwand
Das Reinigungsmedium muss für das Gerät, den Werkstoff und die Verschmutzung geeignet sein. Herstellerangaben sowie betriebliche Vorgaben zum Arbeits- und Umweltschutz sind zu beachten.
Ultraschallreinigung für komplexe Geometrien
Ultraschallreiniger erzeugen in einer Reinigungsflüssigkeit hochfrequente Schwingungen. Dadurch entstehen Kavitationsvorgänge, die Verschmutzungen auch an schwer erreichbaren Stellen lösen können. Das Verfahren eignet sich besonders für kleinere Teile, Werkzeuge und Werkstücke mit Bohrungen, Vertiefungen oder komplexen Konturen.
Entscheidende Merkmale sind:
nutzbare Größe des Reinigungsbeckens
Füllvolumen
Ultraschallfrequenz
Heizfunktion und Temperaturbereich
Zeitschaltung
Korb und weiteres Zubehör
geeignetes Reinigungsmedium
Das Bauteil sollte vollständig in das Nutzvolumen passen, ohne unzulässig auf dem Wannenboden aufzuliegen. Empfindliche Materialien, Beschichtungen und geklebte Verbindungen müssen vorab auf ihre Eignung für das Verfahren geprüft werden.
Hygienestationen für zentral zugängliche Desinfektion
Desinfektionsmittelspender und Hygienestationen eignen sich für Eingänge, Empfangsbereiche, Sozialräume, Verkaufsflächen und andere häufig frequentierte Zonen. Freistehende Stationen lassen sich flexibel platzieren, während Ausführungen zur Boden- oder Wandmontage einen festen Standort erhalten.
Für die Auswahl sind folgende Eigenschaften relevant:
freistehende oder montierte Ausführung
manuelle, berührungsarme oder sensorbasierte Bedienung
geeignete Gebinde- und Spendergröße
Auffangschale
abschließbares Gehäuse
Papiertuchspender
integrierter Abfallbehälter
Material und Reinigungsbeständigkeit
Eine Desinfektionsstation ersetzt keine betriebliche Hygieneplanung. Aufstellort, Mittel, Dosierung, Kennzeichnung und Nachfüllrhythmus sollten auf die tatsächliche Nutzung abgestimmt werden.
Auswahl nach Fläche und Verschmutzung
Lose trockene Verschmutzungen
Für Staub, Sand, Verpackungsreste oder andere lose Partikel kommen abhängig von Fläche und Material Besen, Kehrgeräte, Kehrmaschinen oder Trockensauger infrage. In Bereichen mit feinem oder gesundheitsgefährdendem Staub muss ein geeigneter Industriesauger verwendet werden.
Flüssigkeiten und feuchte Rückstände
Für Wasser und andere geeignete Flüssigkeiten ist ein Nasssauger beziehungsweise Nass- und Trockensauger erforderlich. Vor dem Aufsaugen chemischer, heißer, brennbarer oder anderweitig gefährlicher Flüssigkeiten muss geprüft werden, ob das konkrete Gerät dafür freigegeben ist.
Öl- und Fettrückstände an Teilen
Bei öligen oder fettigen Werkstücken bieten sich Teilewaschgeräte an. Für kleine Bauteile mit verwinkelten Oberflächen kann ein Ultraschallgerät sinnvoll sein. Entscheidend sind Materialverträglichkeit, Reinigungschemie, Temperatur und gewünschtes Reinigungsergebnis.
Mobile Unterhaltsreinigung
Wenn Reinigungsmittel, Tücher, Eimer und Abfallbehälter regelmäßig durch mehrere Räume transportiert werden, erleichtert ein Reinigungswagen die Organisation. Wagenbreite, Rollen, Sackvolumen und Ablagekonzept sollten zur Gebäudestruktur und zum Arbeitsablauf passen.
Sicherer Betrieb und regelmäßige Pflege
Reinigungsgeräte sollten vor jeder Nutzung auf sichtbare Schäden, sichere Verbindungen und funktionsfähige Bedienelemente geprüft werden. Elektrische Geräte dürfen nur entsprechend ihrer Betriebsanleitung eingesetzt werden. Filter, Behälter, Schläuche und Düsen müssen regelmäßig gereinigt und bei Bedarf ersetzt werden.
Für einen zuverlässigen Betrieb empfehlen sich insbesondere:
Herstellerangaben und Betriebsanweisung beachten
Beschäftigte in Bedienung und Gefahren unterweisen
Stromleitungen und Stecker regelmäßig kontrollieren
Filter passend zur Anwendung einsetzen und wechseln
Behälter rechtzeitig entleeren
Reinigungsmedien nicht unzulässig vermischen
persönliche Schutzausrüstung entsprechend der Gefährdung verwenden
Wartungs- und Prüfintervalle dokumentieren
Bei gefährlichen Stäuben, Reinigungschemikalien oder unbekannten Rückständen ist die betriebliche Gefährdungsbeurteilung maßgeblich.