Beistellwagen und Kommissionierwagen kaufen
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- Ladefläche (BxT)
- 1.355 x 550 mm 1.605 x 650 mm
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- Ladefläche (BxT)
- 1.250 x 610 mm 1.650 x 610 mm
- Ladefläche (BxT)
- 1.250 x 610 mm 1.650 x 610 mm
- Anzahl Etagen
- 3 Stk. 2 Stufen 4 Stk.
- Ladefläche (BxT)
- 610 x 1.250 mm 610 x 1.650 mm
- Anzahl Etagen
- 2 Stk. 3 Stufen 4 Stk.
- Höhe
- 1.155 mm 2 Stufen 1.880 mm
- Eurokästen System
- Gr.3:2 / Gr.4:6 Gr.3:4 / Gr.4:4 +2
- Eurokästen System
- Gr.3:2 / Gr.4:6 Gr.3:4 / Gr.4:4 +2
- Sichtlagerkasten System
- Größe 1 Größe 2 +1
- Sichtlagerkasten System
- Größe 1 Größe 2 +1
- Sichtlagerkasten System
- Größe 1 Größe 2 +1
- Sichtlagerkasten System
- - Größe 1 +1
- Sichtlagerkasten System
- Größe 1 Größe 2 +1
- Anzahl Etagen
- 2 Stk. 2 Stufen 3 Stk.
- Anzahl Etagen
- 3 Stk. 2 Stufen 4 Stk.
Häufig gestellte Fragen
Beistellwagen und Kommissionierwagen für geordnete Materialflüsse
Beistell- und Kommissionierwagen sind mobile Arbeits- und Transportmittel für innerbetriebliche Abläufe. Sie nehmen Waren, Bauteile, Werkzeuge, Behälter oder Versandartikel auf und bringen diese gesammelt an den nächsten Bearbeitungs- oder Übergabepunkt. Dadurch lassen sich Laufwege reduzieren und Materialien nach Auftrag, Arbeitsplatz oder Bearbeitungsstatus ordnen.
Unser Sortiment umfasst unterschiedliche Bauformen für die manuelle Kommissionierung und Materialbereitstellung. Dazu gehören Wagen für Sichtlagerkästen und Eurolagerkästen ebenso wie Etagenwagen mit mehreren Gitter- oder Ladeböden. Je nach Ausführung können die Ebenen gerade oder geneigt angeordnet sein.
Typische Einsatzbereiche
Beistell- und Kommissionierwagen eignen sich unter anderem für:
- das Zusammenstellen von Kunden- und Versandaufträgen
- die Kleinteilekommissionierung aus Regalen
- die Materialversorgung von Montage- und Produktionsplätzen
- den Transport von Werkzeugen und Betriebsmitteln
- die Bereitstellung von Ersatz- und Verbrauchsteilen
- die getrennte Aufnahme mehrerer Aufträge
- die Warenverräumung in Verkaufs- und Lagerräumen
- den Einsatz in Werkstätten, Poststellen und internen Servicebereichen
Bauformen passend zum Arbeitsablauf
Kommissionierwagen für Sichtlagerkästen
Sichtlagerkästen ermöglichen eine übersichtliche Bereitstellung kleiner Bauteile, Verbindungselemente und Verbrauchsmaterialien. Ein darauf abgestimmter Kommissionierwagen macht die Kästen mobil und unterstützt sowohl das Einsammeln als auch die Versorgung einzelner Arbeitsplätze.
Geneigte Fachböden erleichtern den Einblick und den Zugriff auf den Inhalt. Gerade Böden eignen sich für geschlossene Behälter, Kartons, Werkzeuge oder zusätzliche Arbeitsmittel. Vor der Auswahl sollten Anzahl, Größe und Gewicht der vorgesehenen Kästen berücksichtigt werden.
Kommissionierwagen für Eurolagerkästen
Eurolagerkästen besitzen standardisierte Grundmaße und lassen sich in Lager-, Produktions- und Versandprozesse integrieren. Passende Kommissionierwagen nehmen die Behälter geordnet auf und erleichtern ihren Transport zwischen Lagerregal, Arbeitsplatz und Versandzone.
Achten Sie darauf, dass Ladeflächen und Behältergrundmaß zueinander passen. Neben der Anzahl der Kästen sind die Gesamthöhe der Beladung, die Gewichtsverteilung und der benötigte Zugriff auf die einzelnen Ebenen wichtig.
Etagenwagen mit geraden Böden
Etagenwagen mit geraden Lade- oder Gitterböden bieten mehrere waagerechte Ebenen. Sie eignen sich für Kartons, Behälter, lose Waren und Arbeitsmaterialien. Unterschiedliche Artikel oder Aufträge können auf getrennten Etagen abgelegt werden.
Luftdurchlässige Gitterböden sind vorteilhaft, wenn Schmutz oder Feuchtigkeit nicht auf einer geschlossenen Fläche stehen bleiben sollen. Gleichzeitig ist zu prüfen, ob kleine oder empfindliche Waren eine geschlossene Unterlage benötigen.
Etagenwagen mit geneigten Böden
Geneigte Ebenen verbessern die Sicht auf Behälter und Materialien. Sie unterstützen einen schnellen Zugriff, wenn regelmäßig Kleinteile entnommen oder aufgefüllt werden. Diese Bauform eignet sich besonders für Montageversorgung, Werkstattorganisation und laufende Kommissionierprozesse.
Die Neigung muss zur verwendeten Ware passen. Runde, instabile oder nicht gesicherte Gegenstände dürfen nicht unkontrolliert in Richtung der Entnahmeseite rollen oder rutschen.
Auswahl nach Tragkraft und Belastung
Die Tragkraft bezeichnet die maximal zulässige Gesamtbelastung des Wagens. Sie darf im Betrieb nicht überschritten werden. Für die Auslegung sollten neben dem Warengewicht auch Behälter, Werkzeuge und sonstiges Zubehör einbezogen werden.
Gesamttragkraft und Etagenbelastung
Die zulässige Gesamttragkraft ist nicht automatisch mit der Summe theoretisch möglicher Etagenbelastungen gleichzusetzen. Maßgeblich sind immer die technischen Angaben des jeweiligen Modells. Das Gewicht sollte möglichst gleichmäßig verteilt werden.
Für eine sichere Nutzung gilt:
- schwere Güter auf unteren Ebenen platzieren
- einseitige und punktuelle Überlastungen vermeiden
- zulässige Gesamttragkraft einhalten
- Tragfähigkeit einzelner Böden berücksichtigen
- Ladung gegen Verrutschen oder Herabfallen sichern
- Sicht- und Bewegungsbereich beim Verfahren freihalten
Eine Belastungsreserve ist sinnvoll, wenn Warengewichte schwanken oder unterschiedliche Aufträge mit demselben Wagen bearbeitet werden.
Abmessungen und Ladeflächen richtig bestimmen
Die Größe eines Kommissionierwagens sollte nicht allein nach dem verfügbaren Ladevolumen gewählt werden. Ein großer Wagen nimmt mehr Ware auf, benötigt jedoch mehr Platz beim Wenden, Abstellen und Rangieren.
Prüfen Sie vor dem Kauf:
- Breite und Länge der vorgesehenen Ladeflächen
- Außenbreite, Außenlänge und Gesamthöhe
- Anzahl und Abstand der Ebenen
- Größe der verwendeten Kästen oder Behälter
- lichte Breite von Gängen und Türen
- Abmessungen vorhandener Aufzüge
- verfügbare Stellfläche am Arbeitsplatz
- notwendige Wendefläche im Lager
Bei hohen Wagen ist zusätzlich darauf zu achten, dass die Beladung das Sichtfeld nicht versperrt. Häufig benötigte Artikel sollten in einer gut erreichbaren Griffzone liegen.
Rollen und Fahrverhalten im Betrieb
Die Bereifung beeinflusst Rollwiderstand, Geräuschentwicklung und Manövrierbarkeit. Lenkrollen ermöglichen Richtungsänderungen, während Bockrollen einen stabilen Geradeauslauf unterstützen. Je nach Wagen kommen unterschiedliche Rollenanordnungen zum Einsatz.
Feststeller verhindern unbeabsichtigtes Wegrollen am Arbeitsplatz. Sie sollten vor dem Be- und Entladen betätigt und regelmäßig auf Funktion geprüft werden. Auch die Bodenbeschaffenheit ist zu berücksichtigen: Schwellen, Fugen, Steigungen, Verschmutzungen oder unebene Flächen können das Fahrverhalten verändern.
Der Wagen ist grundsätzlich kontrolliert zu bewegen. Hohe Geschwindigkeit, abrupte Richtungswechsel und das Verfahren auf ungeeigneten Gefällen erhöhen das Risiko des Kippens oder Verrutschens der Ladung.
Ergonomische Materialbereitstellung
Ein passend ausgewählter Kommissionierwagen reduziert das manuelle Tragen zwischen Lagerplatz, Arbeitsplatz und Versandzone. Mehrere Ebenen helfen, Materialien in geeigneter Greifhöhe bereitzustellen und Aufträge übersichtlich zu trennen.
Für ergonomische Abläufe sollten schwere oder häufig benötigte Artikel nicht unnötig hoch oder bodennah gelagert werden. Geneigte Böden verbessern die Erreichbarkeit von Behältern. Eine zweckmäßige Griffhöhe und leichtgängige Rollen erleichtern das kontrollierte Verfahren.
Der Wagen ersetzt jedoch keine Hebehilfe. Schwere Einzelteile müssen weiterhin mit geeigneten Hebe- oder Handhabungsmitteln bewegt werden.
Sicherheit bei Beladung und Verwendung
Vor jeder Nutzung sind Wagen, Ladeflächen, Rollen und Feststeller auf erkennbare Schäden zu kontrollieren. Lose Teile, beschädigte Böden oder schwergängige Rollen können die Betriebssicherheit beeinträchtigen.
Für einen sicheren Einsatz sollten folgende Grundsätze eingehalten werden:
- ausschließlich bestimmungsgemäß verwenden
- Tragkraft und Etagenbelastung nicht überschreiten
- schwere Waren möglichst tief einordnen
- Ladung formschlüssig oder durch geeignete Maßnahmen sichern
- Wagen nicht als Tritt, Leiter oder Personenbeförderungsmittel verwenden
- Feststeller beim stationären Be- und Entladen betätigen
- Verkehrs- und Fluchtwege nicht blockieren
- Gefälle nur nutzen, wenn Wagen und betriebliche Bedingungen dafür geeignet sind
- beschädigte Wagen bis zur Prüfung außer Betrieb nehmen
Bei Modellen mit Tritt oder weiterer Zusatzausstattung gelten zusätzlich die jeweiligen Produkt- und Sicherheitshinweise.
Reinigung, Wartung und regelmäßige Kontrolle
Rahmen, Böden und Behälter sollten passend zur Einsatzumgebung regelmäßig gereinigt werden. Staub, Verpackungsreste und Fremdkörper im Rollenbereich können die Beweglichkeit beeinträchtigen. Feuchte Oberflächen sind anschließend zu trocknen, sofern Material und Beschichtung dies erfordern.
Zur regelmäßigen Kontrolle gehören:
- Leichtgängigkeit und Zustand der Rollen
- Funktion der Feststeller
- fester Sitz von Schraub- und Steckverbindungen
- Beschädigungen an Rahmen und Ladeflächen
- Zustand von Griffen, Kanten und Halterungen
- Korrosionsstellen oder beschädigte Beschichtungen
- sichere Aufnahme von Kästen und Behältern
Reparaturen und der Austausch sicherheitsrelevanter Bauteile sollten fachgerecht und mit geeigneten Ersatzteilen erfolgen.
Den passenden Wagen auswählen
Für eine zielgerichtete Auswahl sollte zunächst der betriebliche Ablauf betrachtet werden: Welche Waren werden transportiert, wie werden sie sortiert und an welcher Stelle benötigt? Anschließend lassen sich Tragkraft, Ladeflächen, Behältersystem und Abmessungen festlegen.
Für Kleinteile eignen sich häufig Wagen mit Sichtlagerkästen oder geneigten Böden. Eurolagerkästen unterstützen standardisierte Behälterkreisläufe, während Etagenwagen mit geraden Böden flexibel für Kartons, Werkzeuge und unterschiedliche Materialien genutzt werden können.
Vergleichen Sie insbesondere:
- Wagen- und Bodenausführung
- Gesamttragkraft
- Anzahl der Etagen
- Ladeflächenmaß
- Außenmaße
- Behälterkompatibilität
- Bereifung und Rollenanordnung
- Feststeller und weitere Sicherheitsausstattung
- Material und Oberflächenbehandlung
- Lieferumfang und mögliche Varianten