Kleinteilemagazine zur Lagerung von Sichtkästen
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- 700 x 700 mm (BxT) 800 x 800 mm (BxT)
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- Bestückung
- Gr.4:16 Gr.4:4 / Gr.5:15 / Gr.6:6 +4
- Korpusfarbe
- Bestückung
- 12 Schubladen 24 Schubladen +1
- Größe
- 138 x 37 mm (BxH) 55 x 37 mm (BxH) +1
- Bestückung
- 12 Schubladen 4 Schubladen
- Größe
- 277 x 59 mm (BxH) 92 x 59 mm (BxH)
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- Bestückung
- 24 Schubladen 48 Schubladen +1
- Größe
- 138 x 37 mm (BxH) 55 x 37 mm (BxH) +1
- Bestückung
- 24 Schubladen 8 Schubladen
- Größe
- 277 x 59 mm (BxH) 92 x 59 mm (BxH)
- Bestückung
- Gr.3:12 / Gr.4:24 / Gr.5:50 Gr.3:6 / Gr.4:12 / Gr.5:25 +4
- Breite
- 665 mm 2 Stufen 1.270 mm
- Korpusfarbe
- Bestückung
- 16 Schubladen 8 Schubladen
- Bestückung
- 16 Schubladen 8 Schubladen
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Häufig gestellte Fragen
Kleinteilemagazine für geordnete Betriebsabläufe
Kleinteilemagazine fassen viele unterschiedliche Kleinartikel auf begrenzter Fläche zusammen. Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben, Dübel, Klemmen, Verbindungselemente, Werkzeuge oder Ersatzteile erhalten einen festen Lagerplatz und bleiben schnell erreichbar.
Die übersichtliche Sortierung reduziert Suchwege und erleichtert die Kontrolle vorhandener Bestände. Fehlmengen werden schneller erkannt, während Verwechslungen zwischen ähnlichen Abmessungen oder Ausführungen vermieden werden können. Das ist besonders in Werkstätten, Lagern, Produktionsbereichen und bei der Montage hilfreich.
Unser Sortiment umfasst kompakte Kleinteilemagazine sowie größere Systeme für stationäre, drehbare oder mobile Anwendungen. Abhängig von der Ausführung erfolgt die Aufbewahrung in Schubladen, Klarsichtkästen oder Sichtlagerkästen.
Bauformen und Einsatzmöglichkeiten
Kleinteilemagazine sind in verschiedenen Bauformen für unterschiedliche betriebliche Anforderungen erhältlich. Je nach Platzangebot, Zugriffshäufigkeit und Mobilitätsbedarf kommen kompakte Tischmagazine, Magazinschränke, Hängeschränke, Drehständer oder mobile Magazinwagen infrage.
Kompakte Kleinteile- und Schubladenmagazine
Kompakte Magazine werden auf Werkbänken, Regalen, Schränken oder anderen geeigneten Flächen eingesetzt. Mehrere Schubladen ermöglichen es, verschiedene Artikelarten, Größen oder Varianten getrennt aufzubewahren.
Transparente oder glasklare Schubladen erleichtern die Sichtkontrolle. Der Inhalt ist erkennbar, ohne jede Schublade öffnen zu müssen. Bei häufig wechselnden Beständen unterstützen zusätzliche Beschriftungen eine eindeutige Zuordnung.
Diese Bauform eignet sich unter anderem für:
Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben
Dübel und Befestigungselemente
elektrische Kleinteile und Klemmen
Dichtungen und Verbindungselemente
Ersatz- und Verschleißteile
Werkzeugzubehör und Verbrauchsmaterial
Magazinschränke für größere Bestände
Magazinschränke kombinieren ein stabiles Gehäuse mit zahlreichen Sichtlagerkästen oder Schubladen. Sie eignen sich für zentral organisierte Kleinteilebestände und können verschiedene Größen innerhalb eines Systems aufnehmen.
Ein geschlossener oder teilgeschlossener Schrankkorpus schützt die Bestückung und sorgt für ein einheitliches Ordnungsbild. Die passende Konfiguration richtet sich nach der Anzahl der Artikelgruppen, dem Platzbedarf je Artikel und der erforderlichen Zugriffshäufigkeit.
Hängeschränke zur Nutzung von Wandflächen
Kleinteilemagazine als Hängeschrank nutzen freie Wandflächen oberhalb von Arbeitsplätzen oder Materialausgaben. Dadurch bleibt die Stellfläche am Boden oder auf der Werkbank verfügbar.
Vor der Auswahl sind die Abmessungen des Schranks, die vorgesehene Bestückung und die Tragfähigkeit der Wand beziehungsweise der verwendeten Befestigung zu berücksichtigen. Die Montage muss zum Untergrund und zur erwarteten Gesamtbelastung passen.
Drehständer für hohe Lagerdichte
Drehbare Magazinständer stellen Behälter oder Magazine auf mehreren Seiten bereit. Durch die Drehfunktion lassen sich viele Kleinteile auf einer vergleichsweise kleinen Grundfläche unterbringen.
Diese Ausführung ist sinnvoll, wenn zahlreiche Artikel regelmäßig benötigt werden und ein zentraler Zugriffspunkt geschaffen werden soll. Für eine ergonomische Nutzung sollte rund um den Ständer ausreichend Bewegungs- und Bedienraum vorhanden sein.
Magazinwagen für mobile Materialbereitstellung
Ein Magazinwagen bringt sortierte Kleinteile direkt an wechselnde Arbeitsplätze. Das unterstützt Montage-, Wartungs- und Instandhaltungsprozesse, bei denen Materialien nicht dauerhaft an einem festen Ort benötigt werden.
Bei der Auswahl sind neben der Bestückung insbesondere die Wagenmaße, die sichere Aufnahme der Magazine sowie die Bewegungsflächen im Betrieb zu prüfen. Vor dem Verfahren sollten Schubladen und Behälter ordnungsgemäß geschlossen beziehungsweise gegen unbeabsichtigtes Herausfallen gesichert sein.
Auswahl nach Inhalt, Behältergröße und Kapazität
Die passende Größe und Aufteilung eines Kleinteilemagazins hängt wesentlich vom Lagergut, den benötigten Mengen und der Artikelvielfalt ab. Eine sorgfältige Planung verhindert ungenutzten Stauraum und erleichtert die spätere Bestandsorganisation.
Art und Größe der Kleinteile
Die benötigte Schubladen- oder Behältergröße richtet sich nach den Außenmaßen, der Menge und dem Gewicht der einzulagernden Artikel. Kleine Schubladen ermöglichen eine feine Unterteilung, während größere Behälter mehr Volumen für sperrige Komponenten bieten.
Für ein praxisgerechtes System sollten Sie vor der Bestellung festlegen:
welche Artikel eingelagert werden
wie viele unterschiedliche Artikelgruppen benötigt werden
welche Menge pro Artikel vorzuhalten ist
ob verschiedene Abmessungen getrennt werden müssen
wie häufig auf die jeweiligen Teile zugegriffen wird
Häufig benötigte Artikel sollten gut sichtbar und in ergonomischer Greifhöhe angeordnet werden. Selten benötigte Teile können in oberen, unteren oder rückwärtigen Bereichen untergebracht werden.
Anzahl und Aufteilung der Schubladen
Eine hohe Schubladenanzahl bedeutet nicht automatisch mehr nutzbaren Stauraum. Viele kleine Schubladen eignen sich für eine große Variantenvielfalt mit geringen Stückzahlen. Weniger, dafür größere Schubladen sind sinnvoll, wenn pro Artikel mehr Material bevorratet wird.
Magazine mit unterschiedlichen Schubladengrößen unterstützen gemischte Bestände. Soweit für die gewählte Ausführung verfügbar, können Trennstege oder Einsätze die Innenaufteilung zusätzlich verfeinern.
Außenmaße und verfügbarer Stellplatz
Neben dem Innenraum ist der vorhandene Stellplatz entscheidend. In unserem Sortiment finden Sie kompakte Magazine sowie Schränke, Ständer und Wagen mit deutlich größeren Abmessungen.
Messen Sie vor der Auswahl die verfügbare Breite, Höhe und Tiefe. Berücksichtigen Sie außerdem den Platz zum Öffnen beziehungsweise Herausziehen der Behälter sowie notwendige Bedien-, Dreh- und Verkehrsflächen.
Materialien und konstruktive Merkmale
Material und Konstruktion bestimmen maßgeblich, für welche Belastungen und Einsatzbedingungen ein Kleinteilemagazin geeignet ist. Neben der Stabilität spielen dabei auch Eigengewicht, Sichtbarkeit des Inhalts und die gewünschte Lebensdauer eine Rolle.
Gehäuse für den betrieblichen Einsatz
Je nach Ausführung kommen robuste Kunststoffgehäuse oder Metallkonstruktionen zum Einsatz. Stahlblechgehäuse und Stahlgestelle bieten eine formstabile Aufnahme für Schubladen und Sichtlagerkästen. Beschichtete Oberflächen unterstützen den Schutz des Metalls bei der üblichen betrieblichen Nutzung.
Kunststoffgehäuse haben ein geringes Eigengewicht und eignen sich besonders für kompakte Magazine. Entscheidend ist immer die Eignung des konkreten Modells für die vorgesehene Belastung und Einsatzumgebung.
Transparente Schubladen und Sichtlagerkästen
Glasklare oder transparente Behälter verbessern die visuelle Bestandskontrolle. Inhalt und Füllstand lassen sich schneller erkennen, wodurch Nachfüll- und Bestellprozesse unterstützt werden.
Beschriftungsfelder oder Etiketten helfen bei der eindeutigen Kennzeichnung. Empfehlenswert ist eine einheitliche Systematik aus Artikelbezeichnung, Abmessung, Artikelnummer und gegebenenfalls Mindestbestand oder Lagerplatzcode.
Kleinteilemagazine richtig organisieren
Ein durchdachtes Ordnungssystem sorgt dafür, dass Kleinteile schnell gefunden, eindeutig zugeordnet und zuverlässig nachbestückt werden können. Dabei sollten Aufbau, Kennzeichnung und Artikelanordnung an den tatsächlichen Materialfluss angepasst sein.
Ein Kleinteilemagazin funktioniert besonders effizient, wenn Aufbau und Kennzeichnung an den tatsächlichen Materialfluss angepasst sind. Ähnliche Artikel sollten logisch gruppiert, zugleich aber eindeutig voneinander getrennt werden.
Bewährt haben sich unter anderem folgende Ordnungsprinzipien:
Gruppierung nach Artikelart oder Verwendungszweck
Sortierung von Verbindungselementen nach Durchmesser und Länge
Kennzeichnung mit Artikelnummer und Kurzbezeichnung
Festlegung von Mindest- und Meldebeständen
farbliche Zuordnung von Bereichen oder Artikelgruppen
regelmäßige Kontrolle nicht mehr benötigter Bestände
Eine dauerhaft gepflegte Beschriftung sorgt dafür, dass neue Mitarbeitende das System ebenfalls schnell verstehen können.
Sicherheit, Aufstellung und Pflege
Neben einer passenden Aufteilung sind Standsicherheit, fachgerechte Befestigung und regelmäßige Pflege entscheidend für den sicheren und dauerhaften Betrieb. Je nach Bauform gelten dabei unterschiedliche Anforderungen an Aufstellfläche, Befestigung und Belastung.
Kleinteilemagazine müssen standsicher aufgestellt oder fachgerecht befestigt werden. Bei Wandmodellen sind Untergrund, Befestigungsmittel und Gesamtgewicht zu berücksichtigen. Hohe oder drehbare Systeme benötigen eine ebene, ausreichend tragfähige Stellfläche.
Schwere Artikel sollten möglichst in unteren Bereichen gelagert werden. Schubladen, Sichtlagerkästen und Auszüge dürfen nicht über die herstellerseitig vorgegebenen Belastungswerte hinaus befüllt werden.
Zur Pflege genügt bei vielen Ausführungen eine regelmäßige trockene oder leicht feuchte Reinigung. Vor dem Einsatz von Reinigungsmitteln ist deren Verträglichkeit mit Kunststoff, Beschichtung und eingelagerten Materialien zu prüfen. Beschädigte Schubladen oder Behälter sollten ausgetauscht werden, wenn eine sichere Lagerung nicht mehr gewährleistet ist.