Langmaterial und Zubehör wie Wagen kaufen
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- Ladefläche (BxT)
- 880 x 445 mm 1.030 x 545 mm +1
- Breite verstellbar von/bis
- 440 - 1.300 mm 440 - 1.600 mm
- Breite verstellbar von/bis
- 560 - 2.100 mm 560 - 3.100 mm
- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
- Ladefläche (BxT)
- 500 x 850 mm 600 x 1.000 mm +1
- Ladefläche (BxT)
- 540 x 1.000 mm 640 x 1.000 mm +1
- Ladefläche (BxT)
- 700 x 1.000 mm 800 x 1.200 mm +2
- Ladefläche (BxT)
- 440 x 850 mm 540 x 1.000 mm +2
- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
Lieferzeit 8 Werktage
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- Traglast
- 2.500 kg 2 Stufen 3.000 kg
Lieferzeit 8 Werktage
Konfigurieren- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
- Breite
- 1.400 mm 3 Stufen 2.200 mm
- Farbe
- Traglast
- 1.350 kg 2 Stufen 2.550 kg
- Traglast
- 2.000 kg 2 Stufen 3.000 kg
Lieferzeit 5 Werktage
KonfigurierenLieferzeit 5 Werktage
- Ladefläche (BxT)
- 1.075 x 640 mm 1.275 x 740 mm
- Ladefläche (BxT)
- 805 x 1.305 mm 805 x 1.605 mm +1
- Traglast
- 500 kg 2 Stufen 1.200 kg
- Ladefläche (BxT)
- 500 x 850 mm 600 x 1.000 mm +2
Häufig gestellte Fragen
Langmaterialwagen für sichere innerbetriebliche Transporte
Langmaterial lässt sich auf gewöhnlichen Plattform- oder Tischwagen häufig nur unzureichend transportieren. Rohre können abrollen, Stangen seitlich verrutschen und lange Profile weit über die Ladefläche hinausragen. Speziell konstruierte Langmaterialwagen nehmen solche Güter kontrolliert auf und erleichtern den Transport zwischen Wareneingang, Lager, Bearbeitungsplatz, Produktion und Versand.
Unser Sortiment umfasst unterschiedliche Wagenkonzepte für lange, sperrige oder schwere Materialien. Dazu gehören insbesondere:
- Bügelwagen
- Rungenwagen
- Langgutseitenwagen
- Tragarmwagen
weitere Langmaterial- und Spezialwagen
Die geeignete Bauform hängt nicht allein von der Materiallänge ab. Entscheidend sind auch Gesamtgewicht, Querschnitt, Oberflächenempfindlichkeit, gewünschte Beladungsrichtung und die vorhandenen Verkehrswege.
Geeignete Wagenarten für unterschiedliche Langgüter
Rungenwagen für Rohre, Stangen und gebündeltes Material
Rungenwagen besitzen seitliche, häufig einsteckbare Begrenzungen. Die Rungen verhindern, dass runde, lose oder gebündelte Materialien während des Transports seitlich abrutschen. Je nach Konstruktion kann das Ladegut an den Stirnseiten überstehen.
Diese Wagen eignen sich unter anderem für:
- Stahl- und Kunststoffrohre
- Rundmaterial und Stangen
- Holzlatten und Kanthölzer
- Metall- und Aluminiumprofile
- Schienen und Kabelkanäle
- gebündelte Langgüter
Herausnehmbare Rungen vereinfachen die seitliche Beladung und erlauben eine Anpassung an unterschiedliche Transportaufgaben. Für schwere Materialien sind die zulässige Gesamttraglast und eine gleichmäßige Lastverteilung besonders wichtig.
Tragarmwagen für sortierte Materialbereitstellung
Tragarmwagen lagern Langmaterial auf mehreren übereinanderliegenden Ebenen. Profile, Leisten, Rohre oder Stangen können dadurch getrennt aufgenommen und direkt am Arbeitsbereich bereitgestellt werden. Ein- und doppelseitige Ausführungen unterstützen unterschiedliche Platz- und Zugriffskonzepte.
Einseitige Modelle lassen sich beispielsweise entlang einer Wand oder Maschine aufstellen. Doppelseitige Wagen bieten mehr Ablagefläche und ermöglichen den Zugriff von beiden Seiten. Modelle mit Abrollsicherung begrenzen runde Materialien an den Enden der Tragarme. PVC-Auflagen können empfindliche Werkstücke vor direktem Metallkontakt und sichtbaren Beschädigungen schützen.
In unserem Sortiment finden Sie Tragarmwagen mit mehreren Ladeebenen und, abhängig von der Ausführung, einer Traglast von bis zu 500 kg je Wagen.
Bügelwagen für sperrige und großformatige Waren
Bügelwagen halten das Transportgut zwischen seitlichen Bügeln oder Rohrkonstruktionen. Sie eignen sich für lange, sperrige oder großformatige Waren sowie für Einsatzbereiche, in denen eine offene und schnell zugängliche Ladefläche gefragt ist.
Einige Bauformen sind ineinanderschiebbar. Das reduziert den Platzbedarf, wenn mehrere leere Wagen gesammelt bereitgestellt werden. Je nach Modell können C&C-Wagen sowie Seiten- und Rohrbügelwagen Lasten bis 600 kg aufnehmen.
Langgutseitenwagen für Stapler und manuelle Transportwege
Langgutseitenwagen nehmen das Material seitlich auf. Ausführungen mit Einfahrtaschen können mit einem Gabelstapler aufgenommen werden. Klappbare Einfahrtaschen erleichtern bei geeigneten Modellen die Anpassung an den jeweiligen Arbeitsablauf.
Diese Bauart ist besonders zweckmäßig, wenn Rohre, Bretter oder Profile nicht ausschließlich manuell verfahren werden sollen. Vor der Auswahl sind die Maße und Abstände der Einfahrtaschen, die Tragfähigkeit des Wagens sowie die technischen Daten des eingesetzten Flurförderzeugs zu prüfen.
Auswahlkriterien für Langmaterialwagen
Traglast einschließlich Lademittel bestimmen
Die Traglast muss mindestens dem gesamten Gewicht der vorgesehenen Ladung entsprechen. Dabei sind Bündelgewichte, wechselnde Materialarten und mögliche Belastungsspitzen einzubeziehen. Eine höhere Nenntraglast ersetzt jedoch keine gleichmäßige Verteilung des Materials.
Unser Sortiment umfasst Modelle mit Traglasten von 400 bis 3.000 kg. Für leichte Profile oder Holzleisten kann ein kompakter Wagen ausreichen. Massive Stahlrohre, Vollmaterial oder schwere Profilbündel erfordern eine entsprechend tragfähige Konstruktion.
Abmessungen auf Material und Verkehrswege abstimmen
Breite, Tiefe und Höhe des Wagens müssen sowohl zum Ladegut als auch zur betrieblichen Umgebung passen. Relevante Prüfpunkte sind:
- Länge und Breite des Transportguts
- zulässiger Materialüberstand
- Breite von Türen und Verkehrswegen
- Kurvenradien und Rangierfläche
- Höhe von Durchfahrten
- Lade- und Entladehöhe
- Größe von Aufzügen oder Schleusen
- Abstellfläche am Einsatzort
Die in der Kategorie verfügbaren Wagen decken unterschiedliche Breiten und Tiefen ab. Dadurch lassen sich sowohl kompakte Transportlösungen als auch größere Wagen für besonders lange Materialien auswählen.
Beladungsart und Materialzugriff berücksichtigen
Die Beladung kann von oben, von der Seite, mit einem Kran, per Hand oder mithilfe eines Flurförderzeugs erfolgen. Für die Kranbeladung kann eine freie Wagenmitte erforderlich sein. Herausnehmbare Rungen erleichtern das seitliche Auflegen schwerer Materialien. Tragarmwagen bieten Vorteile, wenn verschiedene Materialsorten getrennt und unmittelbar zugänglich bleiben sollen.
Bei häufig wechselnden Materiallängen sind verstellbare Wagen oder flexibel einsetzbare Rungen zweckmäßig. Wiederkehrende Transporte mit identischen Werkstücken lassen sich dagegen mit einer fest definierten Wagengeometrie standardisieren.
Rollen und Fahrwerk passend zum Boden wählen
Das Rollenmaterial beeinflusst Fahrkomfort, Anfahrwiderstand, Geräuschentwicklung und Eignung für bestimmte Bodenverhältnisse. Neben der Bereifung sind Rollendurchmesser, Anordnung der Lenk- und Bockrollen sowie vorhandene Feststeller zu beachten.
Für die Auswahl sind insbesondere folgende Bedingungen relevant:
- ebene oder unebene Fahrwege
- Schwellen und Bodenfugen
- empfindliche Hallenböden
- erforderliche Wendigkeit
- häufiges Drehen auf begrenzter Fläche
- manuelles Verfahren schwerer Lasten
- notwendige Feststellmöglichkeiten am Einsatzort
Je schwerer die Ladung, desto wichtiger sind kurze, freie und ausreichend breite Verkehrswege.
Materialschutz und Abrollsicherung einplanen
Empfindliche, beschichtete oder bereits bearbeitete Werkstücke benötigen gegebenenfalls gepolsterte Auflageflächen. PVC-Auflagen können den direkten Kontakt mit dem Stahlgestell reduzieren. Für runde Güter sind Rungen, Mulden oder Abrollsicherungen wichtig.
Die seitliche Begrenzung muss zur Höhe und Form der Ladung passen. Schmale Stangen stellen andere Anforderungen als großvolumige Rohrbündel oder breite Holzplatten. Zusätzliche Ladungssicherung kann je nach Material, Transportweg und betrieblicher Gefährdungsbeurteilung erforderlich sein.
Einsatzbereiche in Lager, Werkstatt und Produktion
Langmaterialwagen kommen überall dort zum Einsatz, wo lange Güter regelmäßig und sicher bewegt werden müssen. Typische Anwendungsbereiche sind:
- Metallverarbeitung und Maschinenbau
- Holzverarbeitung und Schreinereien
- Rohrleitungs- und Anlagenbau
- Fenster- und Fassadenbau
- Baustoffhandel
- Lager und Versand
- Produktionsversorgung
- Kommissionierung
- Baumärkte und Abholmärkte
Neben dem reinen Transport können geeignete Wagen als mobile Materialbereitstellung dienen. Werkstücke bleiben am Bearbeitungsplatz geordnet verfügbar und müssen nicht mehrfach umgeladen werden.
Sicherheit beim Transport von Langmaterial
Vor jeder Nutzung sind Wagen, Rollen, Feststeller, Rungen, Tragarme und weitere Sicherungselemente auf erkennbare Schäden zu kontrollieren. Die angegebene Traglast darf nicht überschritten werden. Das Gewicht sollte möglichst gleichmäßig verteilt und der Schwerpunkt niedrig gehalten werden.
Für einen sicheren Arbeitsablauf sind außerdem folgende Punkte zu beachten:
- Material gegen Rollen, Rutschen und Kippen sichern
- schwere Werkstücke unten oder nahe an der Wagenmitte platzieren
- zulässige Überstände festlegen und sichtbar machen
- Verkehrswege vor dem Transport freihalten
- Wagen nicht auf Gefällen unbeaufsichtigt abstellen
- Feststeller beim Be- und Entladen betätigen
- Geschwindigkeit an Last, Boden und Sichtverhältnisse anpassen
- bei eingeschränkter Sicht eine zweite Person einsetzen
- Herstellervorgaben und betriebliche Sicherheitsregeln beachten
Bei Staplertransporten müssen Wagen, Aufnahmevorrichtung und Flurförderzeug technisch aufeinander abgestimmt sein. Einfahrtaschen sind vollständig aufzunehmen und vorhandene Sicherungen ordnungsgemäß zu verwenden.
Pflege und regelmäßige Kontrolle
Eine regelmäßige Sicht- und Funktionsprüfung unterstützt die sichere und dauerhafte Nutzung. Schmutz, Späne und Verpackungsreste sollten von Ladeflächen, Rollen und Fahrwegen entfernt werden. Bewegliche Teile sind entsprechend den Herstellervorgaben zu warten.
Zu den wichtigen Prüfpunkten gehören:
- Leichtgängigkeit und Zustand der Rollen
- Funktion der Feststeller
- fester Sitz von Schraub- und Steckverbindungen
- Beschädigungen an Rungen und Tragarmen
- Verformungen am Rahmen
- Zustand von PVC- und Schutzauflagen
- Lesbarkeit von Traglast- und Sicherheitshinweisen
Beschädigte Wagen oder Sicherungselemente sollten bis zur fachgerechten Prüfung oder Instandsetzung nicht weiterverwendet werden.